
Filmpalast – Vorhang auf
„Mein Name ist Wolter – Maik Wolter“.
„Guten Morgen. Oh, und falls wir uns nicht mehr sehen, guten Tag, guten Abend und gute Nacht.“
Ich brauche keinen roten Teppich, denn „ich bin nicht der König der Welt“, „ich bin nur ein Junge, der vor euch steht und euch bittet, ihn zu wählen“.
„Das Leben ist schön“, aber „es kann nur einen geben“.
„Ich mache euch ein Angebot, dass ihr nicht ablehnen könnt“: „Sie sind hier“, also geht wählen, denn nun „möge die Macht mit euch sein“.
Ihr wisst „Nobody’s Perfect“ und „das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen, man weiß nie, was man kriegt“.
Deshalb sage ich: „Ich seh dir in die Augen, Kleines“ und wenn du mir sagst „Wolter, wir haben ein Problem“ hörst du von mir zu keiner Zeit „Du laberst mich an?“ Dann packen wir es an und geben alles, denn das Jetzt zählt, also „Carpe diem – Nutze den Tag“.
„Mein Tanzbereich, dein Tanzbereich“ soll es dann nicht mehr geben, denn wenn du Unterstützung brauchst, komm gerne auf mich zu. „Ich hab immer freundlich gegrüßt“ und freue mich über Kommunikation, denn „Besuch…ich liebe Besuch“. Wir können auch „nach Hause telefonieren“.
Wenn wir ein wenig mehr Zeit brauchen, dann sei dir gewiss: „I’ll be back“ und „morgen ist auch noch ein Tag“, den wir nutzen werden.
„Yippy-Ya-Yeah, Schweinebacke“ – ran an die Aufgaben. „Denk immer daran: Ein Mann, der Freunde hat, ist nie ein Versager“-„Hasta la vista, Baby“. Wir müssen uns immer wieder gegenseitig sagen: „Du hast es einfach immer noch drauf“, denn „mein Baby gehört zu mir“.
Lösungen können immer gefunden werden: Ob körperlicher Einsatz, wie zum Beispiel „Ich habe eine Wassermelone getragen“, etwas fürs Köpfchen, „das ist blaues Licht – und was macht es? Es leuchtet blau“, im Umgang miteinander „ich will genau das, was sie hatte“ oder wenn Unterstützung gesucht wird, „ich bin zu alt für so was“.
„Warum denn so ernst?“ – mit Humor und einer Portion Leichtigkeit geht alles besser.
„Nein. Doch! Oh!“
Klappe 1,die erste – Take one. Ton ab, Kamera läuft!

