
Qualität statt Quantität
Anhalten, umschalten, durchhalten…
Wenn du das Gefühl hast, dass dir die Zeit davon läuft oder du dich wie in einem Hamsterrad abstrampelst: Halte inne, konzentriere dich auf dich selbst und verlasse dieses „Kreislaufkarussel“
„Schnell mal“…
Nicht alles geht mal eben schnell, dies hat keine Qualität. Nimm dir bewusst Zeit – auch für dich selbst und mache dir bewusst, dass Quantität nicht immer die gewünschte Qualität hat.
Du darfst Fehler machen, das ist menschlich – lass es zu, wenn du etwas nicht weißt und finde die Antwort entspannt heraus.
Zulassen, weglassen, loslassen…
Nicht alles kann gleichzeitig und gleichwertig funktionieren, schau auf die kleinen Schritte.
Ich schaffe das, wenn ich es in meinem Tempo machen darf.
Ich schaffe das, wenn du mich motivierst.
Ich schaffe das, wenn ich es nicht sofort perfekt machen muss.
Wer mehr weiß, der macht es besser.
Warten, folgen, benennen…im Zwiegespräch mit deinem Gegenüber:
Gib nicht mehr, als ich bereit bin, zu geben.
Ist die Bereitschaft von einer Seite größer, entsteht ein Ungleichgewicht.
Warte (und beobachte mich), folge (und erkenne, was ich mache) und benenne (fasse in Worte, was du siehst) – dadurch zeigst du mir den Weg, was ich tun kann, um zum Ergebnis zu kommen.

